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Magnesium gilt als harmlos – doch nach dem 60. Lebensjahr kann die falsche Magnesium-Form ernsthafte Risiken bergen. In diesem Video erklären wir, welchen Magnesium-Typ Senioren vermeiden sollten, warum er problematisch sein kann und welche Alternativen deutlich besser verträglich sind.
⚠️ Welche Magnesium-Formen können Herz, Nieren oder den Blutdruck belasten?
🧓 Warum reagieren ältere Menschen empfindlicher als jüngere?
👨⚕️ Weshalb wird über mögliche Risiken oft zu wenig gesprochen?
✅ Und welche Magnesium-Typen gelten als sicherer für den Alltag?
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Gerade im Alter zählt die richtige Form, Dosierung und Einnahmezeit. Falsch eingesetzt kann Magnesium Nebenwirkungen auslösen – richtig gewählt kann es Schlaf, Muskeln und Nerven unterstützen.
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🔥 Unbedingt bis zum Ende ansehen – die empfohlene Alternative überrascht viele.
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Schlecht ist:
Magnesium-Oxid (Aufnahmerate bei Menschen über 60, nur 4 %. Durchfall -Elektrolytverlust- Kalium- Natrium- Herzrythmusstörungen)
Magnesium-Chlorid in hoher Dosierung (Magnesiumvergiftung, da Nieren nicht mehr so leistungsfähig sind. Folgen –> Überlkeit, Müdigkeit, Verwirrtheit, Herzstillstand
Magnesium-Sulfat (Bittersalz) – Abführmittel, Badesalz – extremer Wasserverlust, Blutdruck fällt ab, Elektrolyte werden ausgeschwemmt, Herz stolpert, Kreislauf kollabiert. Muskellähmungen
Gut ist:
Magnesium-Citrat (wird zu 90 % aufgenommen, sanfte heilende Wirkung, gut für Schlaf, Knochendichte, Herz, Blutdruck. 200-300 mg täglich, aufgeteilt auf zwei Einnahmen, eine morgens, eine abends.
Magnesium-Glycinat – gut für Nerven, gegen Krämpfe, gegen Unruhezustände, bessere Schlafqualität. 200 bis 400 mg täglich eine Stunde vor dem Schlafengehen.
Magnesium-Malat – Energiebooster, gut für Mitrochondrien, gegen chronische Müdigkeit, für Vitalität 300 bis 450 mg täglich morgens zum Frühstück









