Ist die Drei-Speichen-Regel noch sinnvoll ?

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Übersicht mit KI
Die Drei-Speichen-Regel ist eine alte Anlagestrategie, die besagt, dass man sein Vermögen in drei Teile aufteilen soll: ein Drittel in Land (oder Immobilien), ein Drittel in Waren (oder Wertpapiere) und ein Drittel in Bargeld (oder liquide Mittel). Diese Regel soll eine ausgewogene und sichere Vermögensverteilung ermöglichen. 
Die Drei-Speichen-Regel hat ihren Ursprung im babylonischen Talmud und wurde von Rabbi Isaak bar Aha im 4. Jahrhundert n. Chr. formuliert. Sie diente als Anleitung für Kaufleute, ihr Vermögen zu sichern und zu vermehren. 
Die heutige Interpretation der Drei-Speichen-Regel sieht oft so aus:
  • Ein Drittel Immobilien: Hierzu zählen Grundstücke, Häuser, Wohnungen und andere Immobilien. 
  • Ein Drittel Wertpapiere: Dazu gehören Aktien, Anleihen, Fonds und andere Wertpapiere. 
  • Ein Drittel Bargeld/Edelmetalle: Dieser Teil soll als Notgroschen dienen und kann in Form von Bargeld, Gold, Silber oder anderen liquiden Mitteln gehalten werden. 

Die Drei-Speichen-Regel soll helfen, das Risiko zu streuen und eine gewisse Sicherheit in der Geldanlage zu gewährleisten. Indem man sein Vermögen auf verschiedene Anlageklassen verteilt, wird das Risiko von Verlusten minimiert, da Verluste in einer Anlageklasse durch Gewinne in einer anderen ausgeglichen werden können. 

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass die genaue Umsetzung der Drei-Speichen-Regel von den individuellen Bedürfnissen und Zielen des Anlegers abhängt. Es ist ratsam, sich professionell beraten zu lassen, um die für die eigene Situation passende Vermögensaufteilung zu finden
Kommentar:
Ich vermute dass unsere hohe Verschuldung auf der Annahme beruht, dass es zu einem Great Reset kommen wird und man daher vorher noch einmal richtig zulangen möchte.
Physisches Gold und digitales Gold (Bitcoin) steigen nämlich sicher nicht ohne Grund.
Vermögensregister, Lastenausgleich und andere Übel sollten uns m.E. schon dazu veranlassen, uns vor Enteignung zu schützen.

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