Geldanlage – Wikifolio nachbauen oder ETF’s kaufen

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Ein gutes Jahrzehnt lang (90er Jahre) habe ich regelmässig die Telebörse mit Friedhelm Busch, Florian Fischer-Fabian, Bernhard Jünemann, Carola Ferstl und dem Charttechniker Dr. Schulz verfolgt und dabei besonders die Charttechnik verinnerlicht.

Aktuell befasse ich mich gerade wieder mit der Geldanlage. Social Trading, d.h. die Beteiligung an erfolgreichen Wikifolio-Zertifikaten oder bsw. auch die von meiner Bank angebotenen ETF’s   (Nachbildung eines Indes, wie z.B. Dax)   oder auch Fonds ermöglichen höhere Erträge als ein Sparkonto.

Aber man sollte nicht zu gierig sein (Gier frisst Hirn), denn es könnte ja auch alles schnell wieder verloren sein.

Wikifolio-Beispiele

ING-Geldanlage-Optionen

Ein Wikifolio-Zertifikat ist nicht ohne Risiko, aber man kann es ja auch nachbauen, d.h. als Muster nutzen.

Da ein  wikifolio  als Zertifikat abgebildet wird, entsteht ein so genanntes Emittentenrisiko. Kommt es aufgrund einer wirtschaftlichen Verschlechterung zu einer Insolvenz von Lang & Schwarz, verliert das Zertifikat an Wert, bis hin zum Totalverlust des investierten Kapitals.

Zur Risikobegrenzung ist es demnach sinnvoll, die Geschäftsergebnisse des Emittenten, der Lang & Schwarz AG im Blick zu behalten.

Neben dem Emittentenrisiko trägt der Anleger das Risiko, dass der Trader von seiner ursprünglichen Strategie abweicht und in volatile Wertpapiere investiert.     https://www.brokervergleich.de/wikifolio/

Als Anregung mag dies für heute genügen.

 

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